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Tiny House: die boomende Nische der Immobilienbranche

Die Themen Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz werden bei vielen Menschen immer wichtiger. Diese Entwicklung hat natürlich auch die Wirtschaft längst erkannt und so sind inzwischen nachhaltige Kleidung, Energie, Möbel, Ernährung und vieles mehr erhältlich. Aber auch beim Eigenheim können Maßnahmen für mehr Umweltschutz und der Schutz von Lebensräumen ergriffen werden. Welche Ansätze es dafür gibt und warum Minihäuser hier eine spannende Lösung sind, erläutern wir dir gerne im folgenden Beitrag.  

Nachhaltigkeit wird zunehmender wichtiger

Wie bereits erwähnt, gewinnt für viele Konsumenten das Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit immer größere Bedeutung. Dies liegt nicht nur an der umfassenden Aufklärung, die den Bürgern in diesem Bereich bereits seit Jahren geboten wird, sondern auch an den zunehmend besseren Möglichkeiten, nachhaltig und umweltbewusst leben zu können. Hier spielen unter anderem erneuerbare Energien eine entscheidende Rolle. Allerdings erstreckt sich dieses Thema nicht nur auf den alltäglichen Bereich, wenn es um die Anschaffung nachhaltiger Produkte geht, sondern inzwischen verstärkt auch beim Hausbau. Zum einen sind im Laufe der Zeit für den Baubereich Gesetzesnovellen verabschiedet worden, die jeweils vorschreiben, dass ein Teil der Energiezufuhr aus regenerativen Energiequellen stammen muss. Andererseits sind es natürlich auch die enormen Einsparungen, die sich durch eine nachhaltige Bauweise realisieren lassen.  

Tiny House – Platz sparen und die Natur schonen

Im Vordergrund steht beim nachhaltigen Bauen zunächst die Ressourcenschonung, wie auch die Einsparung der benötigten Energie zum Betrieb des Gebäudes im Vordergrund. Damit dieses Ziel bestmöglich erreicht werden kann, gilt es, zahlreiche Faktoren zu berücksichtigen, wie etwa eine deutliche Reduzierung der Betriebsmittel, Möglichkeiten zur weiteren Nutzung, geringere Transportkosten und Transportwege und eine nachhaltige Rückführung. Um Naturräume zu schonen, gehört auch ein flächensparendes Bauen dazu. Diesbezüglich werden Minihäuser immer beliebter, denn damit lassen sich sämtliche Maßnahmen für einen nachhaltigen Hausbau ideal umsetzen. Es handelt sich dabei um Häuser mit geringer Wohnfläche, die zudem im Fall von Neubauten größtenteils aus ökologischen Baustoffen bestehen.  

Nachhaltig und umweltbewusst leben in einem Tiny House

Das Besondere an modernen Minihäusern ist der finanzielle Spielraum, den sie zu erhalten helfen, sowie natürlich die nachhaltige Bauweise. Minihäuser benötigen deutlich weniger Bodenfläche als etwa klassische Singlehäuser in Modularbauweise. Einige Modelle sind im Ganzen transportabel und können somit bei Bedarf jederzeit mit ihrem Besitzer umziehen. “Tiny Houses”, die auf Trailer aufgebauten mobilen Kleinsthäusern können Bauherren – eine passende Zugmaschine vorausgesetzt – sogar in Eigenregie von einem Stadtort zum anderen schleppen. Besonders viele Menschen sehen in den Minihäusern die ideale Lösung, um sich den Traum eines Eigenheims trotz eines knappen Budgets zu realisieren. Wer in einer solchen Unterkunft lebt, dem geht es im Grunde darum sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, zugunsten finanzieller Freiheit und persönlicher Unabhängigkeit. Zudem ist es den Menschen wichtig, einen Beitrag zur Ökologie und zur Nachhaltigkeit zu leisten.  

Grundriss und Einrichtung – individuell planbar

Wer sich selbst für den Bau eines Tiny House interessiert, sollte zunächst natürlich die eigenen Bedürfnisse berücksichtigen. Je nachdem, wie viele Personen später einziehen wollen, sollte natürlich die Bebauungsfläche individuell angepasst werden. Für die Innenausstattung der kleinen (nicht transportablen) Domizile werden gerne Massivholz-Möbel verwendet, die mit biologischen Lacken und Farben behandelt wurden. Dabei erfolgt die Innenraumgestaltung sehr effizient, wobei natürlich auch ästhetische Faktoren berücksichtigt werden. Bei transportablen Häuschen wie den Tiny Houses liegt der Fokus dagegen auf Gewichtseinsparung, weshalb auf schwere Möbel verzichtet werden muss. Minihäuser besitzen meist wenige Wände und die Haustechnik wird fest verbaut. Oft wird die Dachfläche für die Stromerzeugung oder die Wasseraufbereitung durch Solaranlagen genutzt, so dass hierfür kein zusätzlicher Platz beansprucht wird.  

Das Fazit

Heute spielt neben der Flexibilität für viele Menschen auch die Kostenreduzierung eine große Rolle – Tiny Houses folgen genau diesem Trend. Sie sind zugleich ein hervorragendes Beispiel für nachhaltiges Bauen und erweisen sich damit als zukunftsfähige Wohnlösung für alle, die sich aktiv am Schutz unserer Umwelt beteiligen wollen.   Quelle: https://tiny-houses.de/minihaeuser-die-boomende-nische-der-immobilienbranche/

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